Standausstattung: Deckenkonstruktion

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In der Raumgestaltung stellt die Deckenkonstruktion auch im Messewesen eine zentrale Herausforderung dar: Sowohl der einzelne Messestand wie auch die Messehallen verfügen über eine Deckenkonstruktion. Eine kreative Gestaltung der Deckenkonstruktion ist immer möglich. Allerdings ist es wichtig, auch funktional an die Akustik wie die Regelungen des Schall- und Brandschutzes zu denken.

 

Da die meisten Decken glatt und hart sind, reflektieren sie den auftreffenden Schall aus Unterhaltungen und Umgebungsgeräuschen zurück in den Raum. Je mehr Menschen miteinander sprechen, desto schwieriger wird es folglich, diesen Lärmpegel zu übertönen.
Mit der Deckenkonstruktion kann hier gegengesteuert werden. Durch das Anbringen eines Deckensegels zum Beispiel aus Stoff kann optisch ein interessanter Blickfang entstehen, vor allem aber die Akustik erheblich verbessert werden.
Beim Brandschutz muss ab einer bestimmten Größe der Deckenkonstruktion eine Sprinkleranlage installiert werden und eine Mindestabstand zwischen zwei Deckenkonstruktionen eingehalten werden.

Grundsätzlich wird zwischen einer offenen und geschlossenen Deckenkonstruktion unterschieden. Bei einer offenen Deckenkonstruktion handelt es sich meist um Rasterdecken, die im Messesystembau aus vorgefertigten Deckenplatten und Trägersystemen bestehen. Rasterdecken bringen den Vorteil mit sich, dass sie bei Inspektions- oder Wartungsarbeiten schnell auf- und abgebaut werden können. Auch können unter dieser Deckenkonstruktion im abgehängten Teil der Decke Leitungssysteme für Strom, Wasser oder Lüftung untergebracht werden.
Im Gegensatz dazu gibt es die geschlossenen Deckenkonstruktion. Bei dieser Deckenkonstruktion handelt es sich meist um eine vollverblendete oder mit Textilien abgespannte Deckengestaltung.

Mit einer wirkungsvollen und durchdachten Deckenkonstruktion kann am Messestand eine einzigartige Rauminszenierung entstehen

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